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Wir haben vor Antritt der Reise von Ölverschmutzungen im Internet gelesen, so zB. auf hotelbewertungen.net , und den Reiseveranstalter kontaktiert. Dort erklärte man, von dem Problem nichts zu wissen. Na ja, Unwissenheit ...
Momentan sind wir mit dem Veranstalter noch in der Diskussion. Man hat uns darauf hingewiesen, dass das Ölproblem irgendwo im Katalog auf Seite 16 im Kleingedruckten usw. usw. ...
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Fakt ist: Der eigentlich schöne Sandstrand (Nachteil: kaum Fische) wird offenbar regelmäßig in einem Ausmaß, das ein Baden im Meer unmöglich macht, mit Öl verschmutzt. Das Öl wird aus der offenen See angetrieben.
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Im Hotel sagte man uns, es wäre eigentlich ein Naturschutzgebiet, wie um alles in der welt sieht es dann erst woanders aus? Also - der Strand ist mit Öl verdreckt, das Ganze stinkt dann wie ein Altöllager, Sie können dann nicht nur nicht im Meer baden, sondern sich eigentlich auch nicht am Strand aufhalten. wir bekamen in kürzester Zeit heftige Kopfschmerzen.
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Der Ölschlamm wird dann von einheimischen Arbeitern mit Harke und Schaufel in Säcke gefüllt und weggeschafft. Wir hoffen, dass er wenigstens nicht im Meer versenkt wird ....
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Erst auf dem Rückflug kam uns folgender Gedanke: Benzole vermischen sich doch eigentlich mit Wasser. Wer sagt uns denn eigentlich, worin wir in den verbleibenden 10 Tagen gebadet haben? Wir hätten eine Wasserprobe mitnehmen und in Deutschland analysieren lassen sollen ..
Wir waren 2 Wochen im Hotel, in den zwei Wochen war zwei Mal Öl am Strand, am Anfang und am Ende unseres Urlaubs. Der Strand war für insgesamt drei Tage gesperrt, wobei zu sagen ist dass wir am Tag unserer Anreise einen gesperrten Strand vorfanden der gerade beräumt worden war.
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