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Ausgerüstet mit Wasser, Reisepillen gegen das Geschaukel und guter Laune wurden wir frühmorgens mit einem klimatisierten Jeep abgeholt. Nach einer interessanten zweistündigen Fahrt über Land kamen wir am Sammelpunkt an.
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Dort ließen die Fahrer die Luft zur Hälfte aus den Reifen, trafen noch letzte Absprachen und dann begann die wilde Tour ins Nichts ..
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Ein bißchen hatte das Ganze was von Achterbahn fahren, den Fahrern machte der Job ganz offensichtlich Spaß. Mit Schwung die Dünen hoch, an den Kämmen entlang driften und mit Anlauf wieder zurück ..
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Während der (obligatorischen?) Reifenpanne haben wir die Gelegenheit, Wüste unmittelbar zu erleben. Eigentlich gar nicht so heiß, das Thermometer zeigte über 40 Grad, aber es wehte ein leichter Wind. Der Untergrund für unsere Begriffe verblüffend fest. 5 cm loser Sand und darunter bretthart.
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Zum Programm gehörte die Besichtigung einer Kamelfarm, dort wurden auch Falken gehalten. (Falken fotografieren 1 €, Kamel fotografieren auch 1 €. Beides mit langer Brennweite - kein € ;-)) )
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Der schöne Ausflug fand seinen Abschluß mit einem Abend im travco-Camp in der Wüste, mit Essen und Derwisch. (Bauchtanz ist im Ramadan übrigens auch verboten =8-) )
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